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Gebrauchte Boote Tipps und Tricks

Boote aus 2. Hand - Tipps für den Kauf
Von admin am 3. Oktober 2008
Mit einem gebrauchten Segel- oder Motorboot kann jeder auch ohne ein dickes Portmonee zum Kapitän werden. Die besten Angebote für gebrauchte Boote werden meist vor Ort ausgehangen. Dort hat man dann den Vorteil sich über den Zustand de...

Interessantes

  • Folkeboot klingt schon genau nach dem, was es meint: Ein Volksboot sollte es sein, ein preiswertes, robustes und seetüchtiges Wasserfahrzeug, das durch seine Konstruktion und Bauweise auch für die weniger gut betuchten Segler erschwinglich ist.

    Folkeboot, das Boot für Jedermann
    Die ursprüngliche Idee war, eine Bootsklasse für den gesamten skandinavischen (Ostsee-)Raum zu schaffen. Nach langjährigen Überlegungen und Planungen entstanden 1942 die ersten Prototypen. Der günstige Preis und die guten Segeleigenschaften überzeugten vollkommen.
    So begann der Siegeszug des Folkeboot. Allein in Deutschland gibt es fast tausend Folkeboote, in Europa lässt sich aus den etwa 4.400 Exemplaren eine Armada zusammenstellen.
    Was steht auf dem Steckbrief eines Folkeboot? Länge 7,64 m, Breite 2,20 m, Tiefgang 1,20 , Masthöhe etwas mehr als 10 Meter über dem Wasser, Segelfläche 24 Quadratmeter, geeignet für 2 bis 4 Personen.
    Das traditionelle Folkeboot ist ein klinkerbeplanktes Holzboot mit angehängtem Ruder am Plattgatt-Heck.
    Inzwischen gibt einige Modifikationen. Statt heimischer Hölzer wurden vermehrt Teak und Mahagoni verbaut, GFK ist inzwischen ein bewährter Baustoff, es gibt Varianten ohne Kajüte und solche, bei denen statt Klinkerung der Karweelverband zum Einsatz kommt. Mit einem solchen Boot könnte man z.B. Prima auf dem Tegernsee rumschippern.